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Wednesday, 2 December 2015

THE FACT THAT I'M SILENT
DOESN'T MEAN I HAVE NOTHING TO SAY.



»Val.«, verbesserte ich mich mit einem kleinen Lächeln und sah ihr dabei zu, wie sie irgendwelche Schokoriegel in eine Ordnung brachte. »Ich wusste gar nicht, dass du hier arbeitest.« Eigentlich wusste ich von den meisten hier wenig. Klar, man schnappte hier und da immer mal etwas auf, aber der Klatsch und Tratsch ging immer so schnell wie er gekommen war. Für mehr war die Stadt viel zu klein und die Menschen viel zu vernarrt nach ihrem friedlich geordneten Leben. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass die Zeit an diesem Ort viel zu langsam verging als dass er Teil dieser Welt sein konnte. Aus diesem Grund freute ich mich umso mehr auf den Abschluss. Ich hatte vor, ein wenig mehr von der Welt zu sehen bevor ich irgendetwas anderes anfing. Die meisten Jugendlichen in dieser Stadt waren dazu prädestiniert, hier zu bleiben - das Geschäft der Eltern weiterzuführen, die Tradition zu erhalten. Aber seitdem meine Mutter diesen Plan über Bord geschmissen hatte, hatte ich nicht vor, das für eine Familie beizubehalten, die es nicht mehr gab. Und vielleicht war das ja auch gut so.

Here's the thing. Recently I've got two stories in my mind and I can say that I'm working on one of them right now (because I've been always writing on several books, but I usually never finish them and now I really want to). The extract above is not a part of any of it, just a small contribution from a role playing game of me and a really nice girl I'm writing with (I just hadn't another text because I'm currently only working on this book I mentioned). I'm writing this because now I feel the duty to keep working on this story because I've told you. For those who are interested: The story's about the thoughts you have during senior year, it's about the process of finding yourself, falling in and out of love, friendship and broached the subject of eating disorders. You can tell that I'm dealing with all these topics right now and see other peers dealing with them, so the writing really helps me to process all the things that are currently on my mind.

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