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Wednesday, 4 November 2015

I DIDN'T FEEL IGNORED. I FELT WE WERE PART OF THE SAME MOMENT AND IT DIDN'T NEED TO BE DEFINED.



Part 2/3. Es ist Sommer, 2015. Kurz nach Mitternacht. Wir sitzen in der Halle auf den Treppen. Das helle Licht irritiert ein wenig meine Augen, die an die Dunkelheit der letzten Stunden gewöhnt sind. Du erzählst von dir und ich höre zu. Du erzählst vom Tanzen, vom täglichen Training, vom Zeitmangel, vom Stress, von Freunden, von deiner Familie, von der Schule, vom Leistungsdruck, von der Zukunft, vom Leben und ich höre dir zu. So wie du von Leidenschaft zu Liebe zu Freundschaft zu Erfahrung zu Angst zu Wut zu Pessimismus zu Optimismus und wieder zurück sprichst. Ich höre zu. Deine gedämpfte Stimme lässt das Gebäude viel kleiner erscheinen als es in Wahrheit ist - die Musik ist zum Hintergrundgeräusch geworden. Wir sind beide müde. Du lehnst dich an die Wand, ich ans Geländer, sodass wir uns gegenüber sind. Hin und wieder durchbricht eine Gruppe von Menschen unsere gemeinsame Stille, aber du redest weiter. Ich höre zu.

So, it's a bit late but here are some photos of Isabel we did for Halloween. We actually shot more but I'm currently too lazy to edit them (thanks though to Laura who helped us during this). My autumn break is over but I'm still not feeling rested really. I've got my exam period now and I'm drained af. Let's face it, I'm done.

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