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Monday, 3 June 2013

JETZT SIND WIR DA, WO WIR GESTARTET SIND - BEIM FREMDSEIN.


03/06/2013| Wisst ihr, es ist zurzeit ungewohnt nicht stressig, weil Schule die nächsten siebzehn Tage nicht wichtig ist, weshalb ich so viel Zeit für andere Dinge habe. Ich schreibe zum Beispiel wieder an einem neuen Buch (wollte ja nur an einem weiterschreiben, aber muss ich mir erst angewöhnen), spiele wieder Klavier, Gitarre und zu meiner eigenen Überraschung habe ich dabei indirekt angefangen, zu komponieren. Aber weil ich ja bekanntlich oft bei solchen Dingen irgendwo in der Mitte abbreche, wird es wohl eher ein gesungenes Lied (das niemand hören wird, weil ich bekanntlich nicht singen kann). Komischerweise bekomme ich trotzdem nicht genug Schlaf, aber vielleicht soll das einfach so.

»Wir waren für uns da, zu jeder Zeit - wir waren alles, was wir hatten. Ich hab dir gezeigt, dass ich immer für dich da sein konnte, obwohl du es nie geglaubt hast. Du hast es nicht nur gezeigt, du warst auch wirklich für mich da, obwohl du es nie geglaubt hast. Was immer war, ich konnte dich in den Arm nehmen - und immer, wenn du mich ignoriert hast, wusste ich, ich soll dich in den Arm nehmen. Und irgendwann ging es kaputt, weil ich wegzog und dich alleine ließ in deiner kaputten Welt. Es tut mir leid, denn du warst ständig am Weinen, weil es niemanden mehr gab, der deine stummen Schreie hörte und ich lief innerlich gebückt, weil ich deswegen nicht mehr lachen konnte. Wir sind älter geworden und konnten es selber nicht verkraften. Und dann kam noch diese Scheiße mit den anderen, vor denen ich dich nicht schützen konnte. Der Text hier ist zwar kein Schlüssel, doch ich wollte damit abschließen. Ich weiß, vielleicht kennst du mich nicht mehr, aber ich wollte damit abschließen. Also lebten wir da, in zwei verschiedenen Welten und alles war klar, dass der Kontakt zerfällt, die Verbindung gekapert wird. Wir sind schuld an unsere eigenen Misere. Ich wollt dich niemals verletzen. Ich hätte lieber alle meine Freunde verraten, das weißt du, und wurde dafür von falschen Freunden verraten. Versteh mich bitte nicht falsch, aber mich hat es einfach fertig gemacht. Und ich hoffe, dass ich sehe, dass wir beide wieder glücklich werden, denn du hast anscheinend gelernt, dich selbstständig am Leben zu halten. Und ich wünsche dir, dass du jemanden findest oder hast, der deine gebrochene Welt wieder zusammenflicken kann, dir zeigt, dass er immer für dich da ist und dich in den Arm nimmt, wenn du ihn ignorierst. Ich wollte damit abschließen.« - Es tut mir Leid, dass ich so bin, doch das ist jetzt mein eigener Krieg gegen mich selbst und ich darf nicht wieder zulassen, dass du daran teil hast, um selbst zu sterben. Ich werde nicht antworten.

3 comments:

  1. Bist ja schwer am rum-orakeln mit deinen Andeutungen, na, lassen wir uns mal ueberraschen (obwohl, ich hab da so eine Ahnung; wir werden ja sehen, ob ich richtig liege). Aber deine beiden Bilder sind absolut super!

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Dear whoever is reading this, everything is going to be alright.