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Wednesday, 1 May 2013

WEIL DU HEIMAT UND ZUHAUSE BIST.


Hattet ihr einen schönen Feiertag und Maianfang? Höre seit Stunden Philipp Poisel und schreibe seitenlange Briefe. Bin zwar immer noch nicht richtig motiviert zu irgendetwas Produktiven, aber egal - bald ist wieder Wochenende und mein Countdown zeigt nur noch fünfzig Tage an wie ihr sicherlich seht. Mama ist die beste Schneiderin. ♥

Ich weiß nicht, wie schnell ich gelaufen bin, doch als ich um die nächste Ecke biege, knalle ich prompt mit jemanden zusammen. »Tut mir Leid«, murmle ich nur und trete, noch etwas benommen, wieder ein paar Schritte zurück ehe ich dich erkenne und dir fast um den Hals falle. »Wusste nicht, dass du mich so vermisst hast.«, ist das Einzige, was du sagst als ich dich nach einer gefühlten Ewigkeit loslasse. »Natürlich hab ich dich vermisst! Vier Monate ohne überhaupt irgendetwas von dir gehört zu haben, was dachtest du?«, erwidere ich - gespielt verärgert darüber, dass du mich anscheinend so einschätzt. »Du hättest dich melden können.«, antwortest du achselzuckend, so wie ich's von dir gewöhnt bin. »Du weißt, wie ich dazu stehe.«, ist meine einzige Antwort, die gleichzeitig die drohende Diskussion beenden soll. »Du siehst glücklich aus.« Ich überlege eine Weile bis ich beschließe, diese Aussage als Kompliment und nicht als Vorwurf zu nehmen. Ich frage dich nach deinem neuen Zuhause, deiner neuen Stadt, deiner neuen Schule während du es irgendwie immer wieder schaffst, dass ich ungewollt nur von meinem Leben erzähle. Warum fällt es dir so leicht? Oder ist es nur so, weil du der Einzige bist, der geblieben ist?

4 comments:

Dear whoever is reading this, everything is going to be alright.