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Wednesday, 29 May 2013

UND DIE FASSADE FÄLLT WIE EIN KARTENHAUS IN SICH ZUSAMMEN.


29/05/2013| Keine Angst, der untere Text ist nicht unbedingt von Bedeutung für euch - es sei denn, ihr gehört zu den Freunden, die mich heute gefragt haben, ob alles mit mir okay ist, dann solltet ihr das vielleicht lesen. Ansonsten, lasst ihn einfach aus, weil ich damit bestimmt nur eure teure Zeit verschwende. Aber wenn ihr das lest, dann sagt später nicht, dass es meine Schuld ist, dass ihr das gelesen habt. PS: Es geht mir wieder (okay, »gut« ist bestimmt nicht der richtige Ausdruck) besser, sehr viel besser, wenn ich das jetzt so vergleiche.

Ich starre ihn an als wäre das keine allzu große Nachricht - wie ich es immer tue. Deswegen werde ich ja auch immer missverstanden. Sage einfach »Okay« und verabschiede mich. Gehe raus und würde am liebsten brechen. Wieder diese scheiß Symptome, die ich vielleicht seit Jahren nicht mehr gehabt habe. Scheiße. Scheiße, scheiße, scheiße. Wird mir alles zu viel, bin verzweifelt und wütend. Wütend auf mein Pech - hört sich viel zu harmlos an, viel schlimmer ist es. Habe das Gefühl, dass alles, was ich von mir gebe als Herausforderung gilt. Dass da irgendetwas ist, dass über mir schwebt und mich mit Unglück überhäuft. Immer wieder Schläge vom Leben, aber so richtig hart. Wie so nach dem Motto »Lass mal gucken, wie viel sie aushält«. Hasse das. Hasse, hasse, hasse das. Sag mir so: »Wenn du jetzt anfängst zu heulen, schlag ich dich. Auch wenn ich du bin, und du ich bist.« Also verschließe ich mich und hoffe, dass es den Tag so bleibt. [...] Packe meine Sachen ein. Meine Federtasche. Block. Hausaufgabenheft. Das Notizbuch, worin ich genau drei Wörter schrieb. Konzentriere mich auf die Sachen, die ich tue. Reißverschluss meines Rucksacks verschließen. Rucksack aufsetzen. Klassenzimmer verlassen. Jacke holen. Treppe runtergehen - eine Stufe, die zweite, die nächste und nächste. Durch den Schulflur gehen, von kleinen Kindern wieder angerempelt werden. Fast hinfallen. Weitergehen. Schritt für Schritt für Schritt. Ein paar Meter vor dem Raum werde ich langsamer. Gehe ich rein? Die täglichen zwei Optionen. Gehe ich rein, werde ich meine Freunde sehen, die es merken werden, weil sie so etwas merken - deswegen sind sie auch meine Freunde. Gehe ich nicht rein, wird man es nicht merken und ich kann mich weiter verstecken. Da fällt mir ein, dass ich sowieso reingehen muss. Scheiße. Also gehe ich rein. Atme tief durch und sag mir so: »Konzentrier dich auf das, was du machst, möglichst keine Gefühle, dann schaffst du's.« Türgriff herunterdrücken, Tür öffnen, reingehen, vertraute Stimmen hören, Tür hinter mir schließen, durch den Vorraum und alle im Raum registrieren, begrüßen, jemanden fragen, ob man mir das Handy geben kann. Nehme es an die Hand und will raus, doch bleibe im Türrahmen stehen. Haben's nicht gemerkt, also bleibe ich - in mich verschlossen. Schaue zu einer Freundin, die mir ein Zeichen gibt, dass ich zu ihr kommen soll. Ich schüttle den Kopf - sie würde es merken, wenn ich näher kommen würde. Sie kommt stattdessen zu mir, will mich umarmen, ich reagiere nicht. Oh nein. Bitte keine Berührungen jetzt. Legt kurz die Arme um mich ohne dass ich sie irgendwie erwidere. Geht dann wieder. Ein Freund kommt, breitet seine Arme aus und signalisiert, dass er mich auch umarmen will, ich schüttle den Kopf. Hinter mir höre ich, wie die Tür geöffnet wird. Der Freund geht schmollend weg. Hinter mir kommt wieder ein Freund rein und dessen Freund, holt seine Sachen, begrüßt mich. Bin froh, dass er keine Anstalten macht, mich zu umarmen. Würde ihn gern anlächeln, doch irgendwie bleibt mein Gesicht so, wie es ist - kalt. Er geht wieder und nun kommt schon wieder ein Freund, der mich umarmt - wie die eine Freundin. Ohne Widerrede, ohne Fragen. Wieder reagiere ich kein bisschen, noch erwidere ich es irgendwie. Ich verkrampfe mich, er löst sich von mir, geht ein paar Schritte zurück und sagt mit erhobenen Händen: »Okay, ist ja schon gut«, als würde ich mit 'ner Waffe auf ihn zielen. Noch nicht mal jetzt kann ich lächeln, schaue ihn nur an bis er sich abwendet. Was ist bloß los mit mir, verdammt? Sonst freue ich mich immer, wenn ich von meinen Freunden umarmt werde. Immer. Weil ich dann das Gefühl habe, als wäre ich ihn wichtig und dass das alles nicht gespielt ist. Okay, vielleicht gehe ich zu misstrauisch mit meinen Mitmenschen um, vielleicht ist es wirklich so. Keine Ahnung. Eine scheiß Freundin bin ich, ja. Kein Wunder, dass ich so denke. Wieder kommt die Freundin zu mir und will mich umarmen. Diesmal schaffe ich es nicht, ein Ziegel meiner Mauer fällt. Kaum merklich sage ich leise: »Lass das mal bitte.« und denke mir gleich wieder, wie scheiße das von mir ist. »Was ist los?«, fragt sie und schaut mich an. Verdammt. »Mir geht's gerade nicht so gut, ist okay.« Ich gehe wieder Richtung Tür, weil ich Angst habe, dass noch weitere Ziegel fallen. »Hast du Schmerzen?«, fragt sie. Ich lächle müde. Wow, ich kann wieder lächeln., denk ich mir so und weiß, dass es daran liegt, dass meine Mauer jetzt beschädigt ist. »Nein«, antworte ich und ertappe mich dabei, wie ich unbemerkt lüge. Eigentlich ja schon. Ich öffne die Tür und gehe raus. [...] Wir sitzen auf diesem Sofa, einige auf Stühlen, andere stehen. Keine Ahnung, warum ich hier noch bin, eigentlich könnte ich gehen. Vielleicht suche ich mir einfach 'ne Ausrede, warum ich nicht nach Hause muss, wo alles mich zur Realität zurückbringt - außerhalb der Mauer. Muss in ungefähr einer Stunde zum Arzt und befürchte eine Auseinandersetzung mit ihm. Versuche, mich irgendwie dafür zu wappnen, meine beschädigte Mauer wieder aufzubauen, doch irgendwie klappt das nicht, deswegen versuche ich sie nur zu stabilisieren. Konzentriere mich wieder auf die Dinge, die ich tue. Einatmen. Ausatmen. Einatmen. Musik in einem Ohr. Ausatmen. Wage es noch nicht mal, mich daran zu erinnern, von wem das Lied ist. Einatmen. Konzentriere mich auf den Text. Ausatmen. Meine Freunde neben mir lachen - hab noch nicht mal mitbekommen, warum. Einatmen. Ich versuche irgendwie, das Lachen zu verinnerlichen. Etwas Glück von ihnen auf mich zu übertragen. Ausatmen. Klappt irgendwie nicht. Einatmen. Schaue auf den Boden und betrachte das Muster. Ausatmen. Streifen und Querstreifen, fast so wie bei mir zu Hause. Einatmen. Neben mir spricht ein Freund mich an. Irgendetwas mit uns und albern hat er gesagt. Bestimmt, ob ich sie albern finde. »Nein«, erwidere ich nur und ärgere mich darüber, dass ich wieder so eine scheiß Freundin bin. Nein, ich finde euch nicht albern und in jeder anderen Situation hätte ich wahrscheinlich auch mitgelacht, aber es ist gerade so scheiße schwierig. Ausatmen. Würde ihm gerne sagen, dass es mir leid tut, dass ich so eine schlechte Freundin bin, aber bekomme stattdessen nur ein »Bin gerade nur etwas abwesend«, heraus. »Willst du darüber reden, was ist los?«, erwidert er und schaut mich an. Ich gucke wieder auf den Boden, weil ich Angst habe, dass in meinen Augen irgendwas zu sehen ist und denke nach während weitere Ziegel fallen. Gute Frage, will ich darüber reden? Wieder zwei Optionen. Wenn nein, dann weiß ich, würde es später nur umso schlimmer werden sobald ich wieder alleine bin - wie es immer so ist. Wenn ja, dann habe ich eine Angriffsfläche und sie würden mich weinen sehen und ich hasse es, schwach zu wirken. Hör mal auf, so skeptisch zu sein. Sie sind nicht deine Feinde, sondern deine Freunde, okay? Und Freunden traut man so etwas an. Sie sind nicht so. Oder? Nein, sind sie nicht, verdammt! Hör auf so viel nachzudenken! Manchmal glaube ich, ich habe eine Persönlichkeitsstörung - so oft, wie ich innere Kämpfe mit mir habe. Die Antwort also ja, ich sollte reden. Tiefes Einatmen. Und als ich aufschaue, fällt mir wieder auf, dass in diesem Raum nicht nur meine Freunde sind, sondern auch Leute, mit denen ich nicht befreundet sind. Die mich dann schwach sehen würden. Also ein klares Nein. »Nicht hier.«, antworte ich, worauf ein »Kann ich verstehen« kommt. Nach einer Weile steht er auf und ein anderer Freund setzt sich neben mich. Schon komisch, als ein »Alles klar?« von ihm kommt, weil ich mich so fühle als würden sie mir alle versuchen wollen zu helfen, obwohl ich sie alle ablehne. Ich sollte mich irgendwann für mein Benehmen entschuldigen. Versuche, ein bisschen besser zu reagieren und sage, sogar lächelnd, »Könnte besser sein«. »Müde?«, kommt es ebenso lächelnd zurück. »Das auch.« Ich lächle breiter, weil es immer meine Antwort auf alle »Wie geht's«-Fragen ist, wenn es mir etwas schlechter geht. Geht es mir scheiße, dann bin ich müde. Habe ich einfach keine Lust auf alles, bin ich müde. Will ich nicht reden, bin ich müde. Bin ich von allem genervt, bin ich müde. Es ist die beste Ausrede, weil sie gleichzeitig fast immer wahr ist. Müde vom Leben, Versuchen, Hoffen, einfach alles. Ödet mich eben alles hier an, weil ich mich selber anöde. Deswegen habe ich ja auch diese Entscheidungen getroffen und was ist nu? Das Leben sagte nur so: »Haha, nein.« Aber liebes Leben, ich werde es trotzdem versuchen. Weil ich der Meinung bin, dass es richtig ist. Und auch wenn du mir jetzt einen Teil meiner Entscheidungen genommen hast, weil ein Teil jetzt einfach unmöglich ist, zu erfüllen, ich mach weiter. Dieses Mal gewinnst du nicht. Ich fühle mich irgendwie etwas besser und beschließe, mich der Realität zu stellen. Also nehme ich meine Sachen und warte auf die Freundin, um dann zu gehen. Wir gehen den Flur entlang als sie mich fragt, was los sei. Ich seufze tief. »Läuft gerade bloß echt scheiße, ist okay.« Wieder fällt ein Ziegel. »Okay, dann hau raus.« - »Du erzählst mir auch nie was.«, versuche ich mich irgendwie rauszureden. Man, es ging mir doch gerade etwas besser. [...] Sie bleibt am Ende des Flurs stehen, ich gehe ein paar Schritte weiter bis auch ich stehenbleibe und mich zu ihr umdrehe. Ich weiß, dass ich verloren habe, doch suche nach irgendeinem Ausweg. »Bist du schwanger?!«, fragt sie dann laut. Hä? »Was? Nein! Warum denkst du das?« Die Situation ist so lächerlich, dass ich anfange zu lachen. Das erste Mal heute. »Weiß nicht, dachte nur so.«, erwidert sie schmunzelnd. »Nein, das nicht.« Ich halte inne, fahre mir verzweifelt durch meine Haare und ergebe mich. Erzähle ihr, warum es mir so geht während meine Mauer bröckelt und schließlich zusammenbricht. Sie umarmt mich, was mir den Rest gibt. Tränen treten mir in die Augen und ich gehe Richtung Tür, sie neben mir. Draußen bleiben wir wieder kurz stehen und sie nimmt mich nochmal in den Arm. »Ich mag's nicht, wenn du weinst.« - »Deswegen wollte ich's dir ja auch nicht sagen.«, meine Stimme ist brüchig. Ich sehe gerade bestimmt so erbärmlich aus. Wir gehen weiter. »Oh man, jetzt muss ich auch weinen, weil du weinst.«, sagt sie lachend. Ich lache auch und als wir an der Kreuzung sind, umarmen wir uns noch einmal zum Abschied. »Danke«, sage ich. »Ich bin immer für dich da.«, erwidert sie und ich drehe mich um. Das ist der Moment, in dem ich erkenne, dass es wahr ist. Sie, und alle anderen Freunde, die ich heute abgewiesen habe, sind für mich da. Und diese Erkenntnis bringt mich dazu, dass mir wieder Tränen in die Augen treten - diesmal irgendwie vor Glück, wenn man das in meiner Situation sagen kann. Und das ist auch der Grund, warum es mir gerade etwas besser geht und ich diesen Text hier schreiben und veröffentlichen kann. Weil es in diesem Text nicht darum geht, was passiert ist und warum es mir deswegen heute nicht so gut ging, sondern es geht darum, dass ich erkannt habe, dass ich wirklich so wundervolle Freunde habe, die mich unterstützen. Und letztendlich haben sie mir alle doch irgendwie geholfen. Und es kann sein, dass diejenigen das hier nicht lesen werden - ich weiß, dass zwei von ihnen schon einmal auf meinen Blog waren, aber weiß nicht, ob sie ihn auch regelmäßig lesen -, aber ich wollte euch nur mit diesem langen Text nur erzählen, warum es mir wieder besser geht und irgendwann in der Zukunft, wenn ich mir den Text nochmal durchlese, werde ich lächeln. Ich glaube, ich sollte mich bei jedem einzelnen einmal nochmal persönlich bedanken. Und wow, wenn du dir das jetzt alles durchgelesen hast. Ich wusste selbst nicht, dass es so lang wird - sonst schreibe ich nie wirklich viel über Freundschaft (finde das Wort irgendwie voll blöd, weil ich mir wie ein kleines Kind vorkomme). Also dann, werde mal ein bisschen das Leben herausfordern, wünscht mir Glück.

30 comments:

  1. Ich kann das alles so gut nachvollziehen. Das es einem nicht so gut geht und wenn jemand fragt was los ist, die Fassade bröckelt und man deshalb nichts sagen will!
    Du kannst dich echt freuen, so tolle Freunde zu haben. Wirklich!
    Hätte ich auch gerne.
    Liebe Grüße♥

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    1. Ich bin auch echt froh, sie zu haben! Weißt du, vielleicht hast du sie ja, aber bist es dir nicht bewusst. :)

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  2. Oh man, Quynh. Ich kann dich und deine Gefühle verstehen, deine Angst schwach zu wirken. Mir geht es oft nicht anders ~

    ich hab dich lieb und hoffe das es dir irgendwann ein mal so richtig gut geht und das für eine lange zeit ♥

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    1. Das ist echt süß von dir, danke Lucy. ♥
      Aber das wünsche ich dir natürlich auch! Vor allem jetzt, wo du doch bald aus der Schule raus bist und dein eigenes Leben selbst in der Hand hast! :)

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  3. Wieso hast du Flightless gelöscht?

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    1. Weil da niemand online war außer du und Thi.

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  4. Verdammte Scheiße! (ich bin schon wieder zu cholerisch ;) )Ich hab mit Victor immer so schön Nachrichten geschrieben und außerdem konnte ich sagen, dass ich auch Menschen außerhalb unserer Klasse kenne. Das ist jetzt leider nicht mehr der Fall :D

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    1. Ja, sie hat auch gesagt, dass du ihr jetzt leider keine Witze mehr erzählen kannst. Nur weil die Seite nicht mehr da ist, heißt das nicht, dass du sie nicht mehr kennst - es gibt doch immer noch E-Mail Adressen, oder hast du Angst, dass sie dich hackt? :D

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    2. Bei ihr habe ich da keine Angst :) Aber Ronny alias Wüstenbullshit, dem traue ich alles zu. Ich habe Victor noch viele Witze zu erzählen. Lady Di Witze um genau zu sein ;) Wie lange bleibst du noch auf?

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    3. Falls du eine Webcam hast, solltest du sie zukleben, weil Ronny letztens meinte, dass so etwas zu hacken einfach wär. ^^ Keine Ahnung, schau jetzt noch ein paar Folgen How I Met Your Mother. :D Warum willst du das immer wissen?

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    4. Hab ich schon :D Damit ich weiß, wie lange ich deinen Blog noch als Chatroom missbrauchen kann :) Ich kann leider keinen Film mehr gucken, weil ich noch für Geographie lernen muss. Das fällt mir ja mal wieder früh ein :) Den Schlaf hole ich dann in Englisch nach.

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    5. Thi liest die Kommentare auch gerade. :D Ich hab Geografie noch nicht gelernt, aber werde morgen vor dem Unterricht mal reinschauen und dann wird's schon reichen. Schule ist in diesen 22 Tagen sowieso viel zu überbewertet. Du schläfst in Englisch?

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    6. Dann sage ich gleich mal einen guten Witz:
      Was haben Lady Di und französischer Wein gemeinsam? Beide kommen in einer Kiste aus Frankreich :D
      Ich bleibe noch ein paar Stunden auf und lerne. Ich gehöre ja zu den Menschen, die in der Hausaufgabe eine 5 oder 6 bekommen haben. Natürlich schlafe ich in Englisch. Als ich mal eine Nacht wegen diesem Astrovortrag durchgemacht habe, bin ich während des Tests eingeschlafen :D Meistens sind das aber nur 3-5 Minuten. Als wir in Deutsch 'Die Judenbuche' gelesen haben, habe ich auch geschlafen :)
      Amazon ist wirklich bescheuert. Ich wollte mit den Film 'Dinocroc vs Supergator' kaufen. Am Sonntag hat der Film noch 5.99€ gekostet. Montag und Dienstag waren es schon 9,08€ und jetzt sind es 12,99€!
      Außerdem habe ich mir gestern den Film '2 Headed Shark Attack' gekauft und zwar für 7,72€. Heute gucke ich nochmal rein und stelle fest, dass der Preis auf 5,99€ runtergesetzt wurde. Die wollen mich doch verarschen!!!

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  5. Wegen deinen Haaren sieht man ja auch nicht, dass du schläfst. Außerdem nimmt dich irgendwie kein Lehrer dran, weil sie wissen, dass von dir keine Antwort kommt. ^^ Ja, wenn viele Leute den Film kaufen wollen, wird der Preis doch auch erhöht, damit der Verkäufer den größtmöglichen Betrag bekommt. Hörst du in AWT nie zu? ~

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    1. Ich weiß :) Aber leider Gottes muss ich bald wieder zum Friseur. In AWT mache ich meistens Hausaufgaben für die anderen Fächer oder ich spiele mit Appa Karten. Ab jetzt können wir das noch unauffälliger machen, weil ich die ganzen kleinen Karten gefunden habe :)
      Gerade sah ich in deinem Text, dass du dich von kleinen Kindern herumschubsen lässt! Du hast das 9.Klässler Privileg, also mach auch Gebrauch davon. Und wie ich immer so schön zu sagen pflege: "Schlagt eine Schneise mitten durch sie durch!" ;)

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    2. Du musst dir mal so ein Armee-Schnitt schneiden lassen! Ach ja, stimmt, die kleinen Karten. :D Kennst du das, wenn du durch die Flure gehst und die Fünft- oder Sechstklässler dir so entgegenrennen, du zur Seite gehst und trotzdem von denen angerempelt wirst? Du weißt ja, ich bin so leicht. ^^

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  6. Mache ich auch, aber erst, wenn ich aus der Schule raus bin. In Bio hat sie die nicht bemerkt. Na gut, die normalen sind ihr auch nicht aufgefallen und meine großen Karten würde sie bestimmt auch nicht bemerken :) Natürlich kenne ich das, aber ich gehe in den meisten Fällen einfach weiter. Wenn das neue Schuljahr anfängt und wir wieder Frischfleisch haben, bleib immer hinter mir wenn wir ins Gebäude gelassen werden. Dann wird dein schmächtiger Körper nicht verletzt :D

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    1. Du wurdest heute von einem kleinen Mädchen geschubst, ahahahahahaha. xD

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    2. Als schubsen konnte man das nicht bezeichnen, eher als Versuch mich zu schubsen. Aber das Mädchen war ziemlich mutig :) Ich hätte mich das damals nicht getraut. Respekt, kleines Mädchen :D Aber wenn das Pinkie Pie gewesen wäre, hätte ich keine Gnade walten lassen. Du kennst Pinkie Pie, oder?
      Ich freue mich schon so auf nächstes Schuljahr, wenn die neuen 5.Klässler kommen. Ich überrenne die dann einfach :) Wenn Yannis alias Luzifer und ich zum Eingang gehen, solltest du dich mit den anderen davon fernhalten, sonst werdet ihr noch von der Stampede zertrampelt :)
      Möchtest du 'Return Man' neu oder gebraucht?

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    3. Ja, so kleine Kinder werden heutzutage immer "mutiger" bzw. respektloser. Nein, ich kenne Pinkie Pie nicht, wer ist das schon wieder? Ich glaube, ich kauf's mir am Wochenende gleich. :D

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    4. Erinnerst du dich noch an die Grundschülerin, die Ronny alias Der mit dem Kot tanzt an der Bushaltestelle geschlagen hat? :D
      Pinkie Pie ist ein Kerl, der sich über Ronny alias genetischer Kot lustig gemacht hat. Und am nächsten Tag hatte er eine pinke Hose sowie ein weißes T-Shirt mit pinken Buchstaben an :) Seitdem nennen wir ihn Pinkie Pie
      http://de.mlp.wikia.com/wiki/Pinkie_Pie
      Kann ich dir das Buch bei Amazon bestellen? Dann muss ich keine Versandkosten für den Film 'Dinocroc' bezahlen ;)

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    5. Nein, ich kann mich leider nicht erinnern, aber das Pony sieht süß aus. :D Ich dachte, du wolltest Nicole oder so das kaufen?

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  7. Hey.

    Es ist fast noch schlimmer. Es tut verdammt weh, wenn dir jemand das nimmt, woran du so fest geglaubt hattest. Und das war dieses "für immer", in jeder erdenklichen Lebenssituation. Alles war für immer, für mich und nun ist es fort, dieses für immer. Fühlt sich an, als wäre es nie dagewesen.

    Ja klar, wenn du mals aufschreiben magst oder so, dann meld dich einfach, du weißt ja wie gerne ich von dir lese, zu hören bekomme ;)

    Der Text ist wieder mal sehr berührend. Im Grunde schreibst du es wie einen Roman, ich muss gestehen du hast mich neugierig gemacht. Ich sitze hier stirnrunzelnd und nachdenkend, was denn los ist mir dir?
    Gleichzeitig finde ich den Text über deine Freunde wunder, wunder, wunderbar <3
    Ich freue mich, dass es Menschen bei dir gibt, denen du dich anvertrauen kannst!
    Ich schaffe das leider (noch) nicht, mich meinen Freunden oder meiner Familie anzuvertrauen und ich habe im Moment eher das Gefühl, dass das Mißtrauen immer mehr überhand nimmt.
    Ich wünsche dir, dass du dir öfter ein Herz fassen kannst und mit deinen Freunden über alles reden kannst. Ich denke, das verbinten einander noch mehr, wenn man sich vertraut. So sehr es auch schmerzt. Und ich sage das, wo ich mich selber nicht dran halten kann ;-) Was bin ich doch für eine kopflose Irre. ^^

    Freu mich auf deinen nächsten Text.

    In Liebe...Nanouk <3

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    1. Oje, hört sich echt ziemlich scheiße an, wenn ich das sagen darf. Ich wünsche dir, dass irgendwann alles wieder ins Lot kommt!

      Danke, dass du dir die Mühe gemacht hast, so viel zu schreiben! ♥ Mh, im Grunde, kann ich nur sagen, dass mir die zwei Monate, die ich mir gewünscht und erhofft habe, nicht "genehmigt" wurden. ich werde es versuchen und hoffe, dass du das irgendwann auch tun wirst! :)

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  8. Ich hoffe, dass es dir bald besser geht. Und das für eine lange Zeit.

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  9. Toller Text. Ich kenn das auch, aber du hast es unglaublich gut beschrieben. Ich wünsche dir auf jeden Fall alles gute :)

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    1. Wow, danke. Freut mich gerade echt sehr, dass du das findest, weil du selber immer so tolle Texte schreibst, denen ich nicht mal das Wasser reichen kann. :D Danke. ♥

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  10. Replies
    1. Ich hoffe, dass du positiv gewowt bist - dann danke. :)

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Dear whoever is reading this, everything is going to be alright.