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Saturday, 5 January 2013

WIE KANN ICH LIEBEN, WENN ICH ANGST HABE ZU FALLEN?


Nochmals Bilder von der Geburtstagsfeier meines kleinen Bruders - bin gerade etwas ideenlos, was das betrifft. Und verwirrt. Und schlecht gelaunt. Und lustlos. Und vielleicht auch faul - nehmt's wie ihr mögt. Entschuldigt. Ich muss jetzt so (und auch mit dem Text da unten) meine schlechte Laune rauslassen, denn ab übermorgen ist wieder Schule und dann muss ich wirklich wenigstens so wirken wie ich vor den Weihnachtsferien gewirkt habe. Ich bitte nochmals um Entschuldigung. Trauriges Denken hin oder her, ich muss wenigstens dann diese Sachen für einen Moment zur Seite schieben (da ich's ja nicht vertuschen kann), auch wenn es dann nachts dafür umso schlimmer wird. Aber es ist okay, ich nehme es in Kauf. Und mein Schlafrhythmus ist auch defenitiv gestört - tschüß um vieres Einschlafen und um zwölfes (absolut zu wenig) Aufstehen. *Selbstmotivation - an*

»Quynh!«, »Quynh?«, »Quynh!« Ich antworte nicht - tue so als hätte ich ihn nicht gehört. Starre auf meine Bettdecke. Dann höre ich, wie sich gegenseitig die Schuld geben. Lasse immer noch keine Reaktion von mir erkennen und schließlich geht er. Zurzeit reagiere ich nicht mehr darauf - oft erwische ich mich dabei wie ich in meinen Gedanken antworte. Ihnen sage, sie sollen mich in Ruhe lassen, sie sollen verschwinden, weil sie alles nur noch schlimmer machen. Aber stattdessen bleibe ich stumm und warte ihre Reaktion ab: Wut. Verärgerung. Verwirrung. Nervosität. Ignoranz. Manchmal auch Belustigung. - Ganz normale Reaktionen. Warum ich nichts erwidere? Auf meiner To-Do Liste steht immer noch, dass ich nicht vor anderen Leuten weinen will dieses Jahr und ich versuche mich so gut es geht, daran zu halten. Ich bin müde vom Reden, vom ständigen Erklären, vom Zweifeln, vom Weinen, vom Leben, vom Dasein. Keine körperliche Müdigkeit, eher eine seelische. »Was ist los?«, fragt sie mich. »Ach, nichts Besonderes. Ich hatte nur einen schlechten Tag … Woche … Monate … Jahre … Leben ...« Es kann schon sein, dass ich dich öfters verletze. Es tut mir Leid, wenn ich dich einfach so zurücklasse, aber ich glaube, dass du mit mir auf keinem Fall Glück hast. Verdammt, ich entwickle mich immer mehr zu einem kalten, emotionslosen Klotz - ich sollte versuchen, mich weniger mit eben solchen Leuten abzugeben, aber genau die sind es, bei denen ich mich zurzeit am wohlsten fühle. Ich sitze in einer Sackgasse, mhm.

5 comments:

  1. Traurig das zu lesen... Solche Phasen hatte ich auch mal & niemand hat jemals etwas bemerkt. Aber du kommst wieder hoch, wenn du dich nicht selbst verlierst. Es wird alles wieder, glaub' mir.♡

    xoxo, in love
    hannie.
    http://thesparkleofmoments.blogspot.de

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  2. hey, lieb von dir :)
    freut mich, dass es dir gefällt ♥
    danke, danke :)

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  3. Danke für dein Kommentar! :)
    Das mit der Sidebar ist komisch, die ist eigentlich links angelegt ... merkwürdig. :/

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  4. Danke! Und sehr schöne Fotos (: Wie kann ich lieben, wenn ich Angst habe zu fallen, ja das frage ich micht oft. Und der Text, er ist wunderbar!

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Dear whoever is reading this, everything is going to be alright.